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Lockpicking Workshop

Die Sportsfreunde der Sperrtechnik Deutschland e.V. halten am Samstag, den 16. Juni 2012 gegen 14 Uhr, zusammen mit Mitgliedern des Attraktor e.V. einen Vortrag zum zerstörungsfreien Öffnen von Schlössern.

In einer kurzen Einführung wird erklärt wer die Sportsfreunde der Sperrtechnik sind und warum das Öffnen von Schlössern ein Sport darstellt.
Es wird auf die Funktionsweise von Zylinderschlössern eingegangen sowie auf die Geheimnisse des “Lockpicking”, mit unterschiedlichen Öffnungswerkzeugen und Methoden.

Anschliessend können sich die Teilnehmer dann mit dem Übungswerkzeug an den verschiedenen Schlössern probieren.

Wer noch ein Schloss im Keller oder in Schublade liegen hat, möchte dies bitte als Übungsschloss mitbringen!

Vortrag: Social Semantic Web

Sebastian hat am gestrigen Chaosdienstag einen Vortrag zum Thema Social Semantic Web gehalten, anbei die Vortragsfolien.

“Das Internet bietet fantastische Möglichkeiten zum Austausch von Wissen und Kultur, zum gemeinsamen Lernen und Lehren, zur politischen Beteiligung, zur globalen Zusammenarbeit und vieles mehr. Doch dieses Potential kann noch nicht ansatzweise ausgeschöpft werden. Es fehlt an offenen, etablierten Standards, einer Systemarchitektur für das Internet. Es geht nicht darum ein (dezentrales) soziales Netzwerk ins Internet zu stellen, sondern darum, das Internet zu einem sozialen Netzwerk zu machen.”

Folien (PDF)

Indiepixel Summit

Am 11. Mai startet im Hamburger Hacker- und Makerspace Attraktor, der erste Indiepixel Summit. Der Indiepixel Summit bringt Indie-Spieleentwickler, Filmemacher, Musiker, Grafiker, Entwickler, Storywriter und die Demoszene zusammen, um gemeinsam Spiele und digitale Projekte zu entwicklen.

Weitere Informationen zum Indiepixel Summit finden sich auf www.indiepixel.de

Kurzvortrag: “SMP oder: PGP-Fingerprints sind 90er”

Am nächsten Chaosdienstag, den 24. April hält pesco einen Kurzvortrag über das “Socialist Millionaires Protocol”.

“In froher Ignoranz der Tatsache, dass starke Verschluesselung viel zu wenig eingesetzt wird, moechte ich auf eine erfreuliche Entwicklung der letzten Jahre hinweisen. Zur Erinnerung: Ein Public-Key ist nur gut, wenn es der richtige ist. Wenn man ihn nicht von einem Dritten beglaubigen lassen konnte, musste man frueher Zahlenkolonnen am Telefon aufsagen oder so. Fuer das verschluesselte Instant-Messaging-Protokoll OTR haben die Macher vor ein paar Jahren eine etwas elegantere Loesung mit dem schoenen Namen “Socialist Millionaires’ Protocol” entwickelt.”

Der Vortrag soll in 20min kurz vorstellen, worum es sich dabei handelt, wie man es einsetzt und worauf die Funktion beruht. In der Bonusminute kann ich die Zuhoerer auch noch mit Mathematik erschrecken. -pesco

Nachtrag:

Folien zum Vortrag (PDF)

Arduino Workshop

Nach unserem ersten Arduino Workshop im August 2011 mit überaus positiver Resonanzerreichten uns mehrfach Anfragen bezüglich eines erneuten Workshops, den wir hiermit bekannt geben.

Unser 2. Arduino Workshop findet am Wochende, den 21. und 22. April 2012 in den Räumen des Attraktor e.V., Mexikoring 21, in Hamburg statt.

Das Motto des Workshops lautet “Stolperfreier Einstieg in die Welt der Mikrocontroller”. Neben Hardware, Messtechnik, Literatur und persönlicher Unterstützung bieten wir Interessierten ein Programm mit Vorträgen und Übungen rund um den Arduino.

Nachbetrachtung

Samstag gegen halb elf hatten sich die meisten Teilnehmer eingefunden und nach kurzer Vorstellung des Attraktor e.V. sowie des weiteren Ablaufs, konnte der Arduino Workshop starten. Anschliessend wurden die Arduino-Sets an die Voranmelder ausgegeben und Jens führte in den Arduino Uno bzw. die Arduino Plattform ein. Innerhalb von 30 Minuten waren alle Teilnehmer, mit Unterstützung von zwei, drei Begleitern, mit einer funktionalen Entwicklungsumgebung ausgestattet.

Dann vermittelte Christoph mit seinem Vortrag die elektrischen Grundlagen zur Beschaltung des Arduino. Das Thema Mittagessen wurde klassisch über Smileys gelöst ;) und nach der Stärkung ging es dann mit einem Beitrag von Stefan weiter, der auf die wesentlichen Typen von Motoren sowie die erforderliche Hardware zur Ansteuerung einging. Während des Vortrags wurde auch mit allerhand Arduino-Shields experimentiert, die teilweise im Attraktor zur Verfügung standen oder von Teilnehmern beigesteuert wurden. Für die Unentschlossenen hatte Axel Übungsaufgaben vorbereitet, auf die sich fünf bis sechs Teilnehmer erfolgreich eingelassen haben.

Am Sonntag ging es dann gegen 10 Uhr, nach einem gemeinsamen Frühstück in kleiner Runde, mit einem Vortrag über Fritzing weiter. Nach entsprechender Bastelzeit, stellten dann Rick und Stefan gemeinsam ihre bereits realisierten Arduino- / Mikrocontroller-Projekte vor: ein Modell, wie beim DESY das Interlock-System, beim Beschleuniger funktioniert sowie einen Reverse-Geocache. Gegen 16 Uhr konnten die Teilnehmer eigene Projekte vorstellen, pirx stellte seinen Wecker vor und Axel wie man ein Oszilloskop über zwei D/A-Wandler, über SPI ansteuert, beziehungsweise Pong spielt. :) Anschliessend ging es dann ans Aufräumen.

Wir haben uns auf jeden Fall auch dieses Mal sehr über das rege Interesse und die Beteiligung am Workshop gefreut und hoffen, dass es allen Teilnehmern ebenso gefallen hat. Wie bereits beim letzten Mal möchten wir uns auch dieses Mal bei Watterott electronic für das Entgegenkommen bei den Bestandteilen des Kits bedanken. Bis zum nächsten Mal! :)

CAcert Assurer Training am 14. Februar

Es hat sich viel getan im letzten Jahr. Eine ganze Reihe von bisher eher “mündlich überlieferten” Regeln wurden in Policies gegossen. Neue Prozeduren (z.B. die Assurer Challenge) und Verpflichtungen (z.B. in der Community Agreement) wurden beschlossen.

Die Assurer Training Events wollen versuchen die ganzen Informationen “unter’s Volk” zu bringen.

  •  Was hast du auf dem CAP Formular hinzuzufügen, wenn du Minderjährige überprüfst?
  •  Was sind die 2 wesentlichen Punkte der CCA die du einem Assuree vermitteln können sollst?
  •  Unter welchen Umständen können z.Bsp. niederländische Rufnamen akzeptiert werden?

Antworten auf diese und weitere Fragen erhälst du bei den Assurer Training Events (ATEs). Primäre Zielgruppe sind Assurer und solche die es werden wollen. Auch “alte Hasen” sind explizit angesprochen, denn wer die Diskussionen auf den Mailinglisten nicht dauernd mitverfolgen kann wird sicher viele Informationen nicht mitbekommen haben.

Die kommende Veranstaltung in deiner Nähe findet statt am Dienstag den 14. Februar 2012, 19:00 – 22:00 im Attraktor e.V.

Das Veranstaltungs-Team freut sich schon auf Eure Teilnahme.

Details zum Veranstaltungsort und Anfahrthinweise findet Ihr im Wiki: ATE-Hamburg im Wiki

Gemeinsame Pressemitteilung zur Unterstützung der Demonstration “Hamburg gegen ACTA”

Gemeinsame Pressemitteilung des CCC Hansestadt Hamburg e.V., Attraktor e.V. Hamburg und AK Vorrat Hamburg zur Unterstützung der Demonstration “Hamburg gegen ACTA” vom 08. Februar 2012.

Das internationale Handelsabkommen “ACTA” hat Proteste in zahlreichen europäischen Ländern ausgelöst. Für den 11. Februar 2012 sind Demonstrationen in ganz Europa geplant; in Deutschland wird in mehr als 50 Städten demonstriert. Zu der Demonstration in Hamburg rufen der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Hamburg zusammen mit dem CCC Hansestadt Hamburg e.V. und dem Attraktor e.V., sowie mehrere Parteien auf. Der Demonstrationszug des Bündnisses “Hamburg gegen ACTA” startet am 11. Februar 2012 um 14 Uhr am Gänsemarkt und zieht anschließend durch die Innenstadt.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung kritisiert ACTA aufgrund des intransparenten Verhandlungsprozesses und der befürchteten negativen Auswirkungen für Meinungsfreiheit, Datenschutz und Entwicklungshilfe. Entwicklungsländer und Verbraucherverbände sind an den Verhandlungen nicht beteiligt worden. Die Schutzrechte der Betroffenen sind nicht berücksichtigt worden. Auch Rechtsexperten warnen vor dem Abkommen, da die Inhalte viel Raum für die Auslegung der Inhalte lassen.

Da die Unterlagen zu den Verhandlungen nicht öffentlich sind, ist der Interpretationsspielraum groß. Es ist zu befürchten, dass sich ACTA langfristig negativ auf die Meinungsfreiheit im Internet auswirken wird. Auch Entwicklungs- und Schwellenländer, die zum Beispiel auf den Einsatz kostengünstiger Medikamente (Generika) angewiesen sind, werden durch ACTA massiv benachteiligt. “Durch ACTA werden nicht nur die Interessen der Internetnutzer und Verbraucher, sondern auch die Bedürfnisse der Entwicklungsländer den Interessen der Rechteinhaber untergeordnet”, sagt Katharina Nocun vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Hamburg. “Wir dürfen nicht zulassen, dass private Interessen und intransparente Abkommen die Zukunft des Internets und vieler Handelsbereiche bestimmen.” stimmt Michel Hirdes vom Chaos Computer Club zu. Aufgrund dieser gravierenden Mängel unterstützen der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Hamburg, der CCC Hansestadt Hamburg e.V. und der Attraktor e.V. die Demonstration “Hamburg gegen ACTA” am 11. Februar 2012.

Die Demonstration in Hamburg beginnt um 14 Uhr am Gänsemarkt und zieht dann über den Jungfernstieg zur Reesedammbrücke, wo es eine Zwischenkundgebung geben wird. Anschließend bewegt sich die Demonstration über die Bergstraße und Mönckebergstraße zum Gerhart-Hauptmann-Platz wo in einer weiteren Zwischenkundgebung über die Gefahren des Abkommens informiert wird. Die Demonstration “Hamburg gegen ACTA” schließt mit einer Schlusskundgebung am Hachmannplatz.

Es wird eine Pressekonferenz des Bündnisses Hamburg gegen ACTA am Donnerstag den 09. Februar 2011 stattfinden.

Wann? Donnerstag, 09. Februar 2012, 12:30 Uhr
Wo? Rathaus, Raum 164 (Räume der GAL-Fraktion)

Mehr Informationen, sowie aktuelle Meldungen zum Protest in Hamburg, finden Sie auf unserer Homepage: http://www.stoppacta-hamburg.de/

Kontaktadresse des Bündnisses “Hamburg gegen ACTA”: info@stoppacta-hamburg.de

Presseansprechpartner:

Katharina Nocun (Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung)
katta@vorratsdatenspeicherung.de

Elmar Lecher (CCC Hamburg)
presse@hamburg.ccc.de

Demonstration gegen ACTA!

Am 11. Februar 2012 findet um 14 Uhr am Gänsemarkt eine Demonstration gegen ACTA (das Anti-Counterfeiting Trade Agreement) statt.

Getragen wird die Demonstration durch ein breites Aktionsbündnis bestehend aus der Piratenpartei Hamburg, den Jungen Piraten Hamburg, Bündnis 90 / Grüne (GAL), die Grüne Jugend Hamburg, dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Hamburg sowie dem Chaos Computer Club Hamburg.

Mehr Informationen sind auf der Homepage des Aktionsbündnis unter http://www.stoppacta-hamburg.de zu finden.

Mojolicious Workshop


Die Hamburger Perlmongers veranstalten am 28. Januar ab 10 Uhr einen Mojolicious Workshop im Attraktor.

Mojolicious ist ein in Perl geschriebenes Webframework ohne externe Abhängigkeiten.

Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, man sollte aber schon einmal ein Perl-Skript geschrieben haben.

Vor dem Mittagessen wird es eine Einführung in Mojolicious mit Marcos Rebelo geben und anschliessend werden die Teilnehmer in kleine Gruppen aufgeteilt, um sich dann konkreten Projekten zu widmen. Man muss sich aber keiner Gruppe anschliessen sondern kann auch für sich eigene Ideen umsetzen.

Hamburger Open Data Hackday

Der Hamburger Open Data Hackday lädt Programmierer, Journalisten, Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung sowie Interessierte ein, gemeinsam über den Nutzen offenen Daten zu diskutierten sowie konkrete Ideen und Anwendungen zu entwickeln, die den Mehrwert offener Daten herausstellen.

Der Hackday findet vom 13. – 15. Januar im Attraktor Hacker- und Makerspace (in den Räumen des Chaos Computer Club Hamburg) statt.

Unterstützt wird die Veranstaltung durch das Open Data Network, die Open Knowledge Foundation sowie die Digital Gesellschaft.

Code Hero: A game that teaches how to make games & hack the planet

Am 4. Januar um 20 Uhr hält Alex Peak von Primer einen Vortrag über Code Hero im Attraktor.

Code Hero ist ein Spiel, welches erklärt wie man Videospiele schreibt während man das Spiel spielt. In Code Hero wird man mit einer Code Gun ausgestattet, mit der man Javascript-Code auf Objekte schiesst, der beim Auftreffen ausgeführt wird. Das Ganze basiert auf Unity3D und ist eine völlig eine andere Art in die Entwicklung von Computerspielen einzusteigen.

Volksinitiative reicht über 15.000 Unterschriften für Transparenzgesetz ein

Initiatoren fordern Bürgerschaft zur Übernahme des Gesetzes auf, sonst kommt es 2012 zum Volksbegehren

Hamburg (09.12.2011) – Nach nur sechs Wochen hat die Volksinitiative „Transparenz schafft Vertrauen“ am Freitagmittag im Rathaus mehr als 15.000 Unterschriften offiziell eingereicht. Für eine erfolgreiche Volksinitiative erforderlich sind 10.000 Unterzeichner in sechs Monaten. „Die Hamburgerinnen und Hamburger haben mit ihren Unterschriften klargemacht, dass sie ein Transparenzgesetz wollen“, so Gerd Leilich, Vertrauensperson von Transparency International. „Die Bürgerschaft täte gut daran, den von uns vorgelegten Gesetzentwurf zum Wohle der Stadt zu übernehmen. Andernfalls werden wir im August 2012 ein Volksbegehren starten.“

Das „Transparenzgesetz Hamburg“, das Transparency International, Mehr Demokratie und der Chaos Computer Club ausgearbeitet haben, soll Politik und Verwaltung zu mehr Transparenz verpflichten. Kernstück ist ein zentrales Informationsregister, in dem der Senat Verträge, Gutachten, Statistiken und Verwaltungsvorschriften für alle Bürger kostenlos im Internet zugänglich machen soll. „Zu einer Kostenexplosion bei der Elbphilharmonie wäre es zum Beispiel nie gekommen, hätte die Öffentlichkeit frühzeitig Einblick in die Verträge gehabt,“ ist Gregor Hackmack, Vertrauensperson von Mehr Demokratie, überzeugt „Transparenz führt zu einem sparsamen Umgang mit Steuergeldern und erschwert Kungelei und Korruption.“ Nicht zufällig haben die Initiatoren deswegen den 9. Dezember zur Einreichung der sieben mit Unterschriftenlisten gefüllten Aktenordner gewählt. An diesem Tag wird der Internationale Anti-Korruptionstag begangen.

Transparency, Mehr Demokratie und CCC wollen Hamburg zu einem Leuchtturm in Sachen Transparenz machen. „Künftig soll es eine Bringschuld des Senats und der Verwaltung gegenüber den Bürgerinnen und Bürger geben,“ so Michael Hirdes, Vertrauensperson des Chaos Computer Clubs. „Öffentliches Handeln muss öffentlich sein!“ Bislang muss die Einsicht in Dokumente erst aufwendig und kostenpflichtig beantragt werden, nicht alle Daten von allgemeinem Interesse sind überhaupt einsehbar.

Die Volksinitiative „Transparenz schafft Vertrauen“ hat bereits einen Fahrplan aufgestellt, sollte die Hamburgische Bürgerschaft das Transparenzgesetz nicht übernehmen. In diesem Fall werde sie für den Zeitraum 27. August bis 17. September 2012 ein Volksbegehren anmelden, für das 65.000 gültige Unterschriften erforderlich sind. Zu einem Volksentscheid käme es dann im September 2013, parallel zur nächsten Bundestagswahl.

KONTAKT:

Gregor Hackmack (Vertrauensperson Mehr Demokratie e.V.)
Telefon: 317 69 10 55, Mobil: 0162 84 444 95
gregor.hackmack@mehr-demokratie.de

Gerd Leilich (Vertrauensperson Transparency Hamburg)
Telefon: 644 60 15, Mobil 0172 452 49 24
gerd@leilich.com

Michael Hirdes (Vertrauensperson CCC Hamburg)
ccc@transparenzgesetz.de

28C3 Peace Mission

Neben der überfüllten Hauptveranstaltung in Berlin, wird auch dieses Jahr eine Peace Mission zum Chaos Communication Congress im Attraktor stattfinden.

Geplant ist, die Vorträge vom bcc auf zwei Ebenen zu streamen. Es wird einen VPN-Zugang zum Kongress-Netz geben und natürlich steht euch die Werkstatt offen, dass heisst wer möchte kann sich in die Nutzung der Platinenfräse, der CNC-Fräse oder des 3D-Druckers einweisen lassen.

Unterstützerparty “Transparenz schafft Vertrauen”

Am 9. Dezember reicht die vom CCC, Mehr Demokratie und Transparency International gegründete Initiative “Transparenz schafft Vertrauen” morgens die Unterschriften für die Volkinitiative im Rathaus ein.

Das möchten wir mit allen Sammlern, Bündnispartnern, Unterstützern, Freunden und Bekannten, so ab 20 Uhr feiern.

Jeder Interessierte ist natürlich auch herzlich eingeladen.

Nette Atmosphäre und Getränke zu sozialverträglichen Preisen sind garantiert.