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Junghackertag am 28. Mai ab 12 Uhr

Junghackertag im CCCHH

Der Junghackertag ist ein Treffen für technik-begeisterte Jugendliche unter 23 Jahren, mit Anleitung und Hilfe vom Chaos Computer Club Hamburg. Als Besucher auf einem Junghackertag wird nichts von einem erwartet, außer Neugier an der Technik mitzubringen. Wenn jemand seine Ideen, Projekte und Spielzeuge mitbringt, dann helfen wir und arbeiten zusammen daran. Andernfalls haben wir z.B. ein paar programmierbare Minirechner (Arduino, Raspberry Pi) vor Ort und können damit von Programmieren bis Hardware-Basteln alles mögliche schnell und einfach erlernen.

Wo? In den Clubräumen des Chaos Computer Club Hamburg.

Wann? Jeden letzten Samstag von 12 bis 16 Uhr. Eventuell abweichende Termine werden in unserem Veranstaltungskalender vermerkt.

Anmeldung? Bitte meldet euch mit einer kurzen E-Mail an mail@hamburg.ccc.de an, damit wir wissen viele Teilnehmer kommen.

Alternativ könnt ihr euch auch über diesen Link anmelden oder Feedback geben bzw. Fragen stellen.

Sonstiges? Wenn möglich bring auf jeden Fall deinen Laptop und deine Projekte mit. Wenn du keinen Laptop hast ist das aber auch nicht schlimm.

30. August

Veranstaltungsreihe city/data/explosion bei dock europe ab dem 13.4

Der CCC Hamburg möchte an dieser Stelle auf die Vortragsreihe city/data/explosion hinweisen, die demnächst an vier Terminen in den Räumen von dock europe in der FUX-Kaserne stattfinden wird.

Die Themen der Veranstaltungen bewegen sich in unterschiedlicher Intensität entlang von drei Achsen: Die gegenseitige Überlagerung digitaler Kommunikation und physikalischer Räume, die Bewertung und Verhandlung digitaler und sozialer Medien in der Öffentlichkeit zwischen Kontrollgesellschaft und Selbstermächtigung, die Wahrnehmung von öffentlichen Räumen und sozialer Öffentlichkeit durch die Filter eben dieser Medien. Digitale Kommunikation ist omnipräsent, ist in alle Lebensbereiche und in praktische alle (urbanen) Orte eingedrungen. Wie verorten wir uns als Akteur_innen in diesem Kontext? Welche Handlungsoptionen bieten sich an? Zu dieser Debatte möchten wir einige Impulse liefern und freuen uns auf spannende Inputs und angeregte Diskussionen.

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9. Februar 2016: Lesen gegen Überwachung

Lesen gegen Überwachung bringt den Diskurs über Überwachung in unseren Alltag und bietet einen einfachen Einstieg ins Thema.

Wir möchten durch diese Veranstaltung das Thema Massenüberwachung weiter im Bewusstsein der Öffentlichkeit halten:
Es darf nicht sein, dass wir den von Snowden offengelegten Super-GAU für unsere freiheitliche Gesellschaft achselzuckend hinnehmen und meinen, gegen die Tendenzen einer sich immer weiter automatisiert selbstüberwachenden Gesellschaft nichts tun zu können.
Wir müssen denen, die den gegenwärtigen Zustand für richtig oder zumindest notwendig halten, konsequent und nachhaltig die Stirn bieten.
„Lesen gegen Überwachung“ ist eine Gemeinschaftsaktion eines Bündnisses verschiedener Gruppen und Organisationen unter dem organisatorischen Dach des AK-Vorrat / Bündnis gegen Überwachung. Am 9.2.16 werden in verschiedenen Städten Lesungen gehalten.

Los gehts um 19:42 Uhr.

Mehr dazu hier: https://lesen-gegen-ueberwachung.de/

Vortrag am 13. November um 20:00 Uhr: Beyond Reproducible builds

Reproducible builds („determistische“ oder „reproduzierbare“ Build-Vorgänge) ermöglichen es allen Benutzer*innen, zu überprüfen, ob ein Binäry oder ein Binärpaket wirklich aus dem Quellcode gebaut wurde, mit dem es gebaut worden sein soll, in dem jederzeit und überall von allen, Bit-identische Binärpakete gebaut werden können. Was vor kurzem noch utopisch erschien, hat ein Team von Debian Enthusiast*innen in fast unmittelbar greifbare Nähe gerückt!

h01ger spricht mit uns über den gegenwärtigen Status von Reproducible Builds bei Debian und vielen weiteren Projekten, gefolgt von einem Ausblick auf zukünftige Maßnahmen zur Wahrung von Usability und Sicherheit. Wer Reproducible Builds für das „eigende OS“ unterstützen möchte, sollte vielerlei Ideen bekommen!

Los geht’s um 20:00 Uhr.

Videoaufzeichnung:


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Junghackertag! Samstag den 31. Oktober ab 12:00 Uhr

Der Junghackertag ist ein Treffen für technik-begeisterte Jugendliche unter 23 Jahren, mit Anleitung und Hilfe vom Chaos Computer Club Hamburg. Als Besucher auf einem Junghackertag wird nichts von einem erwartet, außer Neugier an der Technik mitzubringen. Wenn jemand seine Ideen, Projekte und Spielzeuge mitbringt, dann helfen wir und arbeiten zusammen daran. Andernfalls haben wir z.B. ein paar programmierbare Minirechner (Arduino, Raspberry Pi) vor Ort und können damit von Programmieren bis Hardware-Basteln alles mögliche schnell und einfach erlernen.

Wo? In den Clubräumen des Chaos Computer Club Hamburg.

Wann? Jeden letzten Samstag von 12 bis 16 Uhr. Eventuell abweichende Termine werden in unserem Veranstaltungskalender vermerkt.

Anmeldung? Bitte meldet euch mit einer kurzen E-Mail an mail@hamburg.ccc.de an, damit wir wissen viele Teilnehmer kommen.

Alternativ könnt ihr euch auch über diesen Link anmelden oder Feedback geben bzw. Fragen stellen.

Sonstiges? Wenn möglich bring auf jeden Fall deinen Laptop und deine Projekte mit. Wenn du keinen Laptop hast ist das aber auch nicht schlimm.

Kein Aufmarsch von Nazi-Hooligans in Hamburg!

Internationale Solidarität statt völkischem Patriotismus!
Refugees welcome!

Am 12. September 2015 wollen Neonazis, Hooligans und RassistInnen aus verschiedenen Spektren und mit überregionaler Beteiligung unter dem Motto „Tag der deutschen Patrioten“ durch die Hamburger Innenstadt marschieren. Dies wollen wir gemeinsam mit vielen Menschen verhindern.

Gewaltbereite Hooligans…

Mit ihrem Motto und Teilen ihrer Symbolik knüpfen die PatriotInnen an den jährlichen Nazi-Aufmarsch „Tag der deutschen Zukunft“ an, dem sich 2012 in Hamburg Zehntausende Menschen mit Demonstrationen, Blockaden und anderen Aktionen erfolgreich entgegen stellten. Zudem wollen sie an die rassistischen Pegida- und HoGeSa-Aufmärsche (Hooligans gegen Salafisten) der letzten Monate anknüpfen. Der Strippenzieher des geplanten Aufmarsches ist Thorsten de Vries, ein mehrfach wegen Gewaltdelikten verurteilter Nazikader, der in seiner langjährigen Karriere für Kameradschaften, NPD und Hooligans aktiv war. Er und sein Team möchten gerne einen gemeinsamen Aufmarsch von organisierten Neonazis, Hooligans bis hin zur, in Hamburg inzwischen umbenannten, Pegida-Bewegung. Er und seine PatriotInnen träumen von einer homogenen Nation, die autoritär geführt wird und in der „Nicht-Zugehörige“ von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden. Vielfältigkeit, Gleichberechtigung und Solidarität gelten ihnen als Teufelszeug.

Die bisher veröffentlichten Videos und Bilder zum „Tag der deutschen Patrioten“ sowie die von de Vries veröffentlichten Stellungnahmen propagieren Nationalismus, Hetze gegen Muslime und Geflüchtete, sowie die traditionellen rechten Feindbilder: Frauenemanzipation und alternative Lebensentwürfe jenseits der heterosexuellen Kleinfamilie. Mit Kampfbegriffen wie „Volkstod“ und „Überfremdung“ propagieren sie, es sei Zeit für ihre „Revolution“, die in Hamburg am 12.9. beginnen solle. Ihre Propaganda strotzt von Gewaltphantasien, trotz verbaler Distanzierungen. So werben sie mit den brutalen Übergriffen des Hooligan-Aufmarsches im Oktober 2014 in Köln, bei dem auch de Vries als Redner auftrat. Das Innenministerium registrierte ihn schon 1997 in einer bundesweiten Datei als „geistigen Brandstifter“.

…Pegida, HoGeSa, AfD und NPD

Zehntausende von Pegida-AnhängerInnen im letzten Winter zeigten, dass sich jetzt ein schon länger vorhandenes rassistisches Potential offen auf die Straße wagt. Zudem hat dieses Spektrum mit der AfD erstmals eine parlamentarische Vertretung, die im Gegensatz zur NPD nicht mit dem Makel des NS-Bezuges behaftet ist. Im Gefolge von AfD, Pegida und HoGeSa nahmen Angriffe auf Geflüchtete in Deutschland drastisch zu. 2014 gab es laut ProAsyl 35 Brandanschläge und 118 Sachbeschädigungen gegen Geflüchtetenunterkünfte sowie 256 Kundgebungen gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte.

Auch wenn Pegida und AfD in Ostdeutschland die größten Erfolge haben, blieb Hamburg nicht von dieser Entwicklung verschont. Nach einem Wahlkampf, der von Ressentiments geprägt war, gelang der AfD in Hamburg, trotz kritischer Berichterstattung, erstmals der Sprung in ein westdeutsches Parlament. Der AfD-Abgeordnete Dr. Ludwig Flocken warb dafür im Wahlkampf auf einem von Neonazis dominierten Pegida-Aufmarsch in Schwerin.

Schon 2013 gab es einen Aufmarsch-Versuch, der sich gegen eine Moschee in Hamburg-Horn richtete, seit 2014 machen RassistInnen in Farmsen gegen eine Geflüchtetenunterkunft mobil, während in Harvestehude Biedermänner mit juristischen Winkelzügen eine Unterkunft verhindern wollen. Und die Hamburger NPD hetzt wie immer gegen Geflüchtete und alle, die nicht in ihr rassistisches Weltbild passen.

Gescheiterte Migrationspolitik und antirassistische Solidarität

Die deutsche und europäische Politik im Umgang mit Geflüchteten ist gescheitert. 60 Millionen Menschen befanden sich 2014 weltweit auf der Flucht vor Elend, Bürgerkriegen, ökologischen Verwüstungen und fehlenden Lebensperspektiven, an denen auch die westlichen Industriestaaten Schuld tragen. Dem Massensterben bei der Flucht über das Mittelmeer wird jedoch begegnet durch noch stärkere Abschottung, durch militärische Maßnahmen gegen angebliche „Schlepper“ bzw. deren Boote, durch die Planung von extraterritorialen Aufnahme-Lagern und durch ein noch härteres Abschieberegime. Statt auf Willkommenskultur wird auf eine Politik der Abschreckung gesetzt. Auch in Hamburg bietet der neue rot-grüne Senat nach inzwischen zwei Jahren der sogenannten Lampedusa-Gruppe immer noch keine dauerhafte Lebensperspektive.

Bewegungen wie Pegida, HoGeSa und Co. fühlen sich durch diese Politik der Abschreckung und Ausgrenzung ermutigt. Sie fühlen sich als Vollstrecker eines vermeintlichen Volkswillens und der etablierter Politik auf der Straße.

Wir stellen uns gegen eine Migrations- und Asylpolitik, die Menschen nach ihrer Nützlichkeit für die Wirtschaft beurteilt und ihnen die Gleichberechtigung vorenthält. Wir brauchen eine humane Geflüchteten- und Migrationspolitik. Deshalb wenden wir uns gegen die seit Jahrzehnten andauernde Demontage des Asylrechts, gegen die rigorose Abschiebepolitik, gegen die Isolierung von Geflüchteten durch Zwangsunterbringung in Lagern. Wir treten ein für das uneingeschränkte Asylrecht, Bleiberecht für Geflüchtete sowie für gleiche Rechte und Bewegungsfreiheit für alle Menschen.

Viele HamburgerInnen teilen diese Ziele mit uns. Tausende gingen in den letzten Jahren für die illegalisierte Lampedusa-Gruppe auf die Straße, an vielen Orten entstanden Initiativen zur Unterstützung von MigrantInnen, wurden Patenschaften für Heime übernommen, Spenden gesammelt, Wohnraum zur Verfügung gestellt und vielfältig Solidarität gelebt.

Gemeinsam gegen den Nazi-Hooligan-Aufmarsch

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts ruft deshalb dazu auf, am 12. September gemeinsam gegen den Aufmarsch der Nazi-Hooligans auf die Straße zu gehen. Der Bundesgerichtshof bestätigte im Januar 2015 ein Urteil des Landgerichts Dresden, nachdem Hooligans als kriminelle Vereinigung eingestuft werden können. Wir verlassen uns jedoch nicht auf staatliche Verbote oder Auflagen. Wir werden flexibel sein und dort protestieren, wo die RassistInnen ihre menschenverachtende Propaganda verbreiten wollen. Und wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, den Aufmarsch zu verhindern. Am 1. Mai 2008 und am 2. Juni 2012 haben wir erfolgreich den Nazis Paroli geboten. Im Januar 2015 protestierten 5.000 HamburgerInnen gegen Pegida, ohne dass diese weder vorher noch danach gewagt hätte, in Hamburg zu marschieren. Und im November 2014 sagten die Hooligans sogar aus Angst vor Gegenprotesten ihren in Hamburg geplanten Aufmarsch ab. Dies ist uns Ansporn ein weiteres Mal auf die Straße zu gehen und uns ihnen in den Weg zu stellen. Komm mit!

Hamburger Bündnis gegen Rechts

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Demonstration und Gegenaktivitäten: Samstag 12. September 2015, 10:00 Uhrdort wo dieNazis sindvorerst Hauptbahnhof (Hachmannplatz)

Vortrag am 15.06. 2015: Praktische Nachbarschaftshilfe im Globalen Dorf

Der Freifunk Hamburg und der Chaos Computer Club freuen sich, euch am 15. Juni um 20:00 Uhr  einen Vortrag von Lars Windauer in unsersen Räumen im Zeiseweg 9 präsentieren zu können, indem er die Arbeit von Aktivist_innen in Berlin vorstellt:

Gestrandet in einem fremden Land, isoliert in bewachten Flüchtlingsheimen, ohne Netzwerke und ohne Gewissheit über die eigene Zukunft. Das ist das Schicksal vieler Geflüchtete, die in Deutschland Zuflucht suchen mussten. Refugee Emancipation, ein selbstorganisiertes Flüchtlingsprojekt, kämpft seit 10 Jahren mit viel persönlichen Einsatz, freier Software und dem Internet gegen solche Missstände an. Durch den Aufbau und Betrieb von kostenlosen Internetcafés in sechs Brandenburger / Berliner Flüchtlingsunterkünften bietet es den Menschen nicht nur freien, kostenlosen Zugang zur digitalen Welt, sondern schaffen auch Raum für Begegnungen, ein gewisses Maß an Selbstbestimmung und die Möglichkeit zur Weiterbildung. Ziel ist es, die in Deutschland gestrandeten Menschen untereinander und mit der deutschen Gesellschaft zu vernetzen, um so Vereinzelung und Vorurteile zu überwinden. Vortrag am 15.06. 2015: Praktische Nachbarschaftshilfe im Globalen Dorf weiterlesen

Rettet die Gänge!

1114_KIDG_LOGO soloFür ein selbstverwaltetes Gängeviertel!

Kunst und Kultur brauchen Freiraum und Selbstbestimmung! Im Gängeviertel werden nach diesem Prinzip seit über fünf Jahren Tausende Konzerte, Ausstellungen und Lesungen von und für die Bewohner Hamburgs organisiert. Hier hat die Kombination aus günstigen Räumen und ehrenamtlicher Arbeit einen einzigartigen Möglichkeitsraum geschaffen, der weit über die Grenzen Hamburgs bekannt wurde und den die UNESCO als Ort kultureller Vielfalt ausgezeichnet hat – hier wurde vieles entwickelt und ausprobiert, was unter anderen Bedingungen niemals möglich gewesen wäre.

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Rails girls Meetup am 25. Februar um 19:30

Rails Girls veranstalten weltweit kostenlose Workshops für Frauen, die programmieren lernen möchten. Die Workshops bieten einen Einblick in die Arbeit mit Ruby on Rails, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Das Meetup der Rails Girls Hamburg ist ein offenes Treffen für ehemalige und zukünftige Teilnehmerinnen, Coaches und Interessierte – egal ob mit oder ohne Vorkenntnisse. Hier könnt Ihr Euch austauschen, Fragen stellen oder Lerngruppen bilden – oder einfach nur mal kennenlernen, was wir so machen.

CRYPTOPARTY AM 07.02.2015

cryptopartyWir laden zur Cryptoparty am 7.02.2015 um 13:00 Uhr in unsere Räume in der Viktoriakaserne ein.

Eine Cryptoparty ist ein Zusammentreffen in netter Atmosphäre bei dem Menschen mit Erfahrung anderen beibringen sicher mit Email und Chat zu kommunizieren und ihre Festplatten zu verschlüsseln. Unsere Räume bieten die nötige Infrastruktur, eine angenehme Arbeitsumgebung und Versorgung der Gäste mit Getränken. Nur ihre Laptops müssen die Gäste selbst mitbringen.
CRYPTOPARTY AM 07.02.2015 weiterlesen

Frappant Sommerfest 2014

Plakat-Sommerfest-2014_Druck-460x651Sonne, Musik, Kunst und Kultur. Das Frappant Sommerfest verspricht auch dieses Jahr wieder ein spektakuläres Ereignis zu werden. Sei dabei wenn zahlreiche Bands und DJs ihre Musik zum Besten geben, genießt sommerliche Drinks und Speisen, werdet aktiv bei diversen kreativen Aktionen oder schlendert durch die Frappant-Galerie.

Auch der CCC Hansestadt Hamburg wird dabei sein mit einem Infostand und unserem Junghackertag von 12 bis 16 Uhr, den wir speziell für interessierte Kids anbieten.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

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CCCHH Opening Party

Nach Wochen schweißtreibender Arbeit ist es nun so weit:
Der CCC Hansestadt Hamburg weiht seine Räumlichkeiten in der ehemaligen Viktoriakaserne Altona ein!
Wir möchten alle Haecksen, Nerds und Hacker zu unserer großen Eröffnungsparty einladen und uns bei allen Helfern bedanken, die uns beim Umzug und der Renovierung so tatkräftig unterstützt haben!
Wir wollen das Haus mit DJs, Tschunk und jeder Menge gute Laune ordentlich rocken und mit dieser Party unser neues Quartier vorstellen.
Los geht es am 23. August ab 19:00 Uhr im Zeiseweg 9, (Eingang über den Hof auf der Rückseite des Gebäudes) 22765 Hamburg
Wir freuen uns auf euch alle!

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Umzug in größere, besser gelegene Räumlichkeiten!

Es gibt tolle Nachrichten zu vermelden: Nach fast einjähriger Suche in allen Ecken Hamburgs ist es uns gelungen neue und größere Räumlichkeiten für den CCCHH zu finden.
Die Räume in der Humboldtstraße 53, welche wir im September 2012 bezogen haben, sind uns schon bald zu klein geworden und daher für viele Projekte nicht geeignet, weshalb wir beispielsweise für die Durchführung unserer Cryptoparties in andere Lokalitäten ausgewichen sind. Unser Spieltrieb sehnt sich nach Platz für eine Bastelwerkstatt und genug Platz, dass sich mehr als nur eine Gruppe zur Zeit in unseren Räumlichkeiten versammeln kann.
Nachdem wir schon einige Monate in Gesprächen waren, konnten wir im März einen Nutzungsvertrag mit dem Frappant-Kollektiv unterschreiben und verkünden daher stolz, dass der CCCHH im Verlaufe des Mais in die Viktoriakaserne, Zeiseweg 9, in Altona einziehen wird!
Neben den Vorteilen, die wir unzweifelhaft durch die nun mehr als doppelt so große Fläche haben werden, versprechen wir uns aber noch mehr: Der Club rückt näher ans pulsierende Herz Hamburgs und wird durch seine Lage zwischen Altona, Schanze und St. Pauli einfacher zu erreichen sein.
Wir erhoffen uns dadurch neue Eindrücke und die Chance die neue Dynamik, die der CCCHH durch die beiden Congresse erfahren hat, zu nutzen und neue spannende Ideen umzusetzen.

Freifunk – Die Idee von Freiheit

 

Vorgeschichte

Montag Abend haben wir beim Treffen zusammen gesessen und überlegt, wie wir Euch richtig schön in den April schicken können. Dabei herausgekommen ist dieser Text. Beim Schreiben haben wir uns überlegt, wofür Freifunk steht und wie man diese Grundsätze ins Gegenteil verkehren kann. Dies wollen wir zum Anlass nehmen, um die Idee von Freiheit und Freifunk noch einmal etwas anders zu beleuchten.

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