Archiv der Kategorie: Allgemeines

26c3 – ChaosVPN and darknets

On the annual event, the Chaos Communication Congress, we announced the ChaosVPN[1] which interconnects people, networks and hackerspaces.

This ChaosVPN is pretty old and well working for years. But now we are building version 2.0 which means that it will also run on more devices and that it will have more features. The project website is available on our wiki[2].

For those of you which couldn’t participate on the Chaos Communication Congress or couldn’t see the lecture, there are recordings available[3]. You can download recordings in MP4 and also in audio-only. Please have a look on lecture „#3504 – our darknet and its bright spots„.

Have fun and happy hacking.

[1] http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3504.en.html
[2] https://wiki.hamburg.ccc.de/index.php/ChaosVPN
[3] http://events.ccc.de/congress/2009/wiki/Conference_Recordings

„Mikro-Mittwoch“ – das Mikrocontroller-Treffen

Wenn Dir Mikrokontroller nicht zu winzig und Lötkolben nicht zu heiß sind, und wenn Du mit „bunten Lichtern“ eher LED-Matrizen als Lysergsäure-Verbindungen assoziierst, dann bist Du herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und mitzumachen.

Wir freuen uns, im Namen der Veranstalter eine neue Eventreihe ankündigen zu können, die ab sofort Mittwochs in den Räumen von Attraktor/CCCHH stattfindet.

Das Ganze geht los:

Heute Abend, Mittwoch, 09.12.2009,
zurzeit noch unseren „alten“ Räumen:

„Chaos-Café Ellerbrook“
Lokstedter Weg 72, 20251 HH-Eppendorf
ab 20:00 Uhr

Auf die Straße: Für Freiheit, Demokratie und gegen Zensur!

demo2009logoDer Überwachungs- und neuerdings auch Zensurwahn hat im Superwahljahr 2009 nicht nachgelassen. Der Chaos Computer Club (CCC) ruft daher gemeinsam mit dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung zur Teilnahme an der Großdemonstration „Freiheit statt Angst“ am 12. September 2009 in Berlin auf. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Potsdamer Platz.

Wir denken: Es reicht nicht, darauf zu warten, dass das Bundesverfassungsgericht die hysterischen „Sicherheitspolitiker“ vielleicht mal wieder zur Ordnung ruft. Es ist vielmehr Zeit, den in kollektiver Terrorpsychose verfangenen Politdarstellern zu zeigen, was wir von ihrer Seifenoper halten. Die Gelegenheit ist günstig, denn wir haben bald wieder die Wahl und müssen klarmachen, was unsere Prioritäten sind. Informationsfreiheit und digitale Bürgerrechte sind keine Selbstverständlichkeit mehr und brauchen daher eine starke Stimme auf der Straße, nicht nur im Netz.

Wir wissen: Demonstrieren macht sexy, verbessert die Muskulatur und schafft Möglichkeiten zur persönlichen unbelauschten Fraternisierung mit Gleichgesinnten. Deshalb: Bringt Eure tollen T-Shirts, Plakate, Oma, alle Euch bekannten Mobiltelefonbesitzer, freiheitsverliebte Nachbarinnen und Luftballons mit und kommt auf die Straße. Wir schreiben es den Internetausdruckern ins Stammbuch: Weniger Freiheit bringt uns nicht mehr Sicherheit, Stoppschilder retten kein Kind.

Links:

Freiheit statt Angst am Samstag, den 12.09. in Berlin

Hier der Trailer zur geplanten Großdemonstration unter dem Motto “Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!“, die am 12.09.2009 in Berlin stattfindet. Hinweise zur Anfahrt gibt es im FoeBud Blog.

Die Forderungen der Bürgerrechtler sind:

1. Überwachung abbauen

  • Abschaffung der flächendeckenden Protokollierung der Kommunikation und unserer Standorte (Vorratsdatenspeicherung)
  • Abschaffung der flächendeckenden Erhebung biometrischer Daten sowie von RFID-Ausweisdokumenten
  • Schutz vor Bespitzelung am Arbeitsplatz durch ein Arbeitnehmerdatenschutzgesetz
  • Berücksichtigung des Datenschutzes für Bürger- und Arbeitnehmer/innen bereits in der Konzeptionsphase aller öffentlicher eGovernment-Projekte
  • Keine einheitliche Schülernummer (Berliner SchülerID)
  • Keine Weitergabe von Informationen über Menschen ohne triftigen Grund
  • Keine europaweite Vereinheitlichung staatlicher Informationssammlungen (Stockholmer Programm)
  • Keine systematische Überwachung des Zahlungsverkehrs oder sonstige Massendatenanalyse in der EU (Stockholmer Programm)
  • Kein Informationsaustausch mit den USA und anderen Staaten ohne wirksamen Grundrechtsschutz
  • Abbau von Videoüberwachung und Verbot des Einsatzes von Verhaltenserkennungssystemen
  • Keine pauschale Registrierung aller Flug- und Schiffsreisenden (PNR-Daten)
  • Keine geheime Durchsuchung von Privatcomputern, weder online noch offline
  • Keine Einführung der Elektronischen Gesundheitskarte in der derzeit geplanten Form

2. Evaluierung der bestehenden Überwachungsbefugnisse

Wir fordern eine unabhängige Überprüfung aller bestehenden Überwachungsbefugnisse im Hinblick auf ihre Wirksamkeit, Kosten, schädliche Nebenwirkungen und Alternativen.

3. Moratorium für neue Überwachungsbefugnisse

Nach der inneren Aufrüstung der letzten Jahre fordern wir einen sofortigen Stopp neuer Gesetzesvorhaben auf dem Gebiet der inneren Sicherheit, wenn sie mit weiteren Grundrechtseingriffen verbunden sind.

4. Gewährleistung der Meinungsfreiheit und des freien Meinungs- und Informationsaustauschs über das Internet

  • Keine Beschränkung des Internetzugangs durch staatliche Stellen oder Internetanbieter (Sperrlisten)
  • Keine Sperrungen von Internetanschlüssen
  • Verbot der Installation von Filtern in die Infrastruktur des Internet.
  • Entfernung von Internet-Inhalten nur auf Anordnung unabhängiger und unparteiischer Richter.
  • Einführung eines uneingeschränkten Zitierrechts für Multimedia-Inhalte, das heute unverzichtbar für die öffentliche Debatte in Demokratien ist.
  • Schutz von Plattformen zur freien Meinungsäußerung im Internet (partizipatorische Websites, Foren, Kommentare in Blogs), die heute durch unzureichende Gesetze bedroht sind, welche Selbstzensur begünstigen (abschreckende Wirkung)

In Gedenken an Wau Holland.

Heute vor 8 Jahren ist unser Ehrenmitglied und Hacker der ersten Stunde, Wau Holland, verstorben. Wau war Mitbegründer des inzwischen fast 28 Jahre alten Vereins Chaos Computer Club und des Vereinsmagazins, „die Datenschleuder“. Durch sein soziales Engagement und in seiner Funktion als Pressesprecher des CCCs hat er unsere Kultur nachhaltig verändert. Als Kolumnist für die taz hat er überdies auch kulturelles Gut außerhalb der Hackerszene geschaffen.

In Gedenken an Herwart Holland-Moritz brennen heute Kerzen im CCC Hamburg.

Wikipedia – Wau Holland
Nachruf

100.000 unterzeichnen Zensursula-Petition

petition-gegen-zensurDie nächste magische Zahl ist erreicht: Die Petition “Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten” hat 100.000 Mitzeichner. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!

Damit ist die Petition nicht abgeschlossen. Es besteht immer noch die Chance, diese zur erfolgreichsten Petition in der Geschichte des ePetitionssystems zu machen. Dafür fehlen noch knapp 40.000 und bleibt Zeit bis zum 16. Juni, um offline und online mehr Mitzeichner zu finden.

Hintergründe gibt es in der netzpolitik.org kommentierten Zensursula – Linkliste.

Petition gegen Zensur

petition-gegen-zensurText der Petition
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.

Begründung
Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

Link zur Petition:
Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten

(Dank an den Foebud für die Erstellung des Textes)

Mikrocontroller-Einfuehrung und Fnordlicht-Loetworkshop

Von Freitag dem 13. Maerz bis Sonntag den 15. Maerz werden wir, nachdem in den letzten Tagen und Wochen reges Treiben um Mikrocontroller und Co. entstanden ist, ein offizielles Bastelwochenende veranstalten!

Freitag, 13.3. 19:30 – pesco
Einfuehrungsworkshop zu Elektronik und Mikrocontrollern insbesondere am Beispiel des Arduino

Pesco wird das, was er als vormals voellig unbedarfter seit Anschaffung seines Arduino gelernt hat, in einem kurzen Vortrag weitergeben. Danach koennen in lockerer Runde experimentiert, gebastelt und Fragen gestellt werden.

Samstag, 14.3. und Sonntag, 15.3. ab 14:00 – timhh
Fnordlicht-Loetworkshop

Tim hat einige Bausaetze fuer das sog. Fnordlicht zusammengestellt. Das Fnordlicht ist ein LED-„Moodlight“ zum Selberbasteln und -steuern. Siehe: http://www.lochraster.org/fnordlicht/. Es wird sich Samstag und Sonntag jeweils im Laufe des Tages getroffen, und geloetet bis der letzte geht. ;)

Ort: Lokstedter Weg 72

Beide Veranstaltungen sind explizit auch fuer angehende Bastler ohne
Vorkenntnisse gedacht. Auch ist der Themenramen keinesfalls festgeschrieben. An
allen drei Tagen ist generell jeder herzlich eingeladen und auch alles, was ueber
Arduino und Fnordlicht hinausgeht, darf mitgebracht werden.

Easterhegg 2009 in Hamburg

Das Easterhegg ist die zweitgrösste, regelmässig durchgeführte Veranstaltung des Chaos Computer Clubs. Die Teilnehmer kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, vereinzelt auch aus dem Ausland. Es besteht hauptsächlich aus Workshops, weniger aus reinen Vorträgen. Abgedeckt wird das ganze Spektrum von Technik über Netzkultur bis zum Szenetreff. Die Veranstaltung bietet eine Fülle an hochklassigen Workshops und Vorträgen. Dazu kommt, dass das Easterhegg unschlagbar preiswert ist, da es nichtkommerziell ist und alle Beteiligten ehrenamtlich arbeiten. Den Call for Papers findet Ihr hier.

Das Easterhegg 2009 geht vom Karfreitag, 10. April 2009 bis zum Ostermontag, 13. April 2009 und findet im Eidelstedter Bürgerhaus in Hamburg statt.

Freiheit statt Angst am Samstag, den 11.10. in Berlin

Am Samstag, den 11.10.2008 findet in Berlin wieder einmal die Demo statt, die den Titel trägt:

Freiheit statt Angst

Die zentralen Anliegen der Demo sind:

  • weniger Überwachung
  • bestehende Überwachungsgesetze auf den Prüfstand stellen
  • Stopp für neue Überwachungsgesetze

für den vollständigen Aufruf und weitere Informationen, besuche

http://www.freiheitstattangst.de


Wir unterstützen die Demonstration und rufen dich auf, an ihr teilzunehmen. Berlin ist gottseidank nicht ganz so weit weg und am Samstag kann man für wenig Geld mit der Bahn fahren. Wir planen, am Samstag mit Wochenendtickets nach Berlin zu fahren, auf die Demo zu gehen und anschließend mit der Bahn wieder nach Hause zu fahren.

Wenn du mit uns gemeinsam hinfahren möchtest, sei am besten um 08:00 Uhr am Hauptbahnhof vor dem Reisezentrum, damit wir rechtzeitig genug Tickets kaufen können. Die Kosten werden sich zwischen 0 und 12 Euro belaufen.

Die Rückfahrt ist mit der Bahn um 20:25 Uhr vom Berliner Hauptbahnhof geplant. Wir treffen uns um 19:45 am Brandenburger Tor um gemeinsam zum Bahnhof zu gehen und dort die Bahn zu nehmen. Die planmäßige Ankunft in Hamburg ist 00:18 Uhr.

Wer nach Berlin möchte, aber lieber mit dem Bus fahren möchte, kann im FoeBud Shop fündig werden.

Um ein wenig mehr auf uns aufmerksam zu machen, wollen wir Transpis herstellen. Die Materialien werden vom FSR Informatik gestellt, lediglich die Ideen und die Arbeit müssen von dir kommen. Es wird sich zum gemeinsamen Transpi-Malen getroffen um zwar am

Freitag, den 10.10. um 10:00 Uhr im c.t. (E-118) in der Vogt-Kölln-Str. 30

GUUG Vortrag: Einführung in die Erstellung von Software-Paketen mit dem RPM Package Manager

Am Donnerstag, den 13.03.2008 um 19 Uhr findet ein Vortrag mit Lenz Grimmer (MySQL AB) an der TU Hamburg-Harburg statt. Thema dieses Vortrages ist die „Einführung in die Erstellung von Software-Paketen mit dem RPM Package Manager“.

Der RPM-Paketmanager ist eine Kernkomponente vieler Linux Distributionen. Lenz Grimmer wird einen Überblick über Funktionen und Aufgaben eines Paket-Managementsystems geben und aufzeigen, wie man vom Quellcode-Archiv zum fertigen RPM-Paket kommt.

Nähere Informationen zu diesem Vortrag gibt es auf der Webseite der TUHH [1], sowie auf der Webseite des GUUG e.V. [2]. Der Vortrag wird an der TU-Hamburg Harburg im Raum D1023 (Gebäude D), Schwarzenbergstr. 95 stattfinden.

[1] http://intranet.tu-harburg.de/termin_einzeln.php?id=5532
[2] http://www.guug.de/lokal/hamburg/

Bildungswerk: Darcs Einführung

Am Mittwoch, dem 17.10.2007 ab ca. 19:00 Uhr berichtet Pesco im Rahmen des Hamburger Bildungswerkes über das Versionsverwaltungssystem Darcs

Darcs (David’s Advanced Revision Control System) ist ein verteiltes System zur Versionsverwaltung von Softwareprojekten [… Darcs kennt ] kein zentrales Quelltextarchiv. Jede Kopie des Ordners mit dem Darcs Projekt stellt ein eigenständiges „Repository“ dar. Kern von Darcs sind die „Patches“ […], mit denen die Unterschiede zwischen den einzelnen Versionen repräsentiert und die verschiedenen Repositories auf den selben Stand gebracht werden.

Quelle Wikipedia: Darcs