Am DI-Day am 1. März zeigen wir euch bei uns in Hamburg, warum ihr vielleicht SMS, WhatsApp, oder andere Messenger von Großkonzernen durch Alternativen ersetzen möchtet, und wie ihr das praktisch angeht.
Am 2. DI-Day (01.02.2026) zeigen wir euch in Hamburg, wie ihr gängige Büroarbeiten wie Briefeschreiben, Tabellenkalkulationen ohne Abhängigkeit zu Microsoft Office tätigen könnt.
Wir als CCC Hamburg unterstützen die vom CCC e.V. und anderen Organisationen angestoßene Initiative Digital Independence Day.
Wir stellen uns gemeinsam gegen die Abhängigkeit von digitalen Großkonzernen und möchten mit dieser Initiative die eigene Selbstbestimmung und digitale Freiheit jedes Einzelnen fördern.
Wir freuen uns, wieder einmal Gastgeber für den OWASP-Stammtisch Hamburg sein zu dürfen!
Am Dienstag, den 9.12., gibt es zwei Vorträge. Bitte kommt rechtzeitig, damit es pünktlich losgehen kann! So findet ihr zum CCCHH.
Ein Kurzvortrag „aka was man in .git und .env im www findet“.
Max Maaß: Protectors of the Realm: Wie man einen Keycloak sicher hält
Keycloak ist ein weit verbreitetes Tool für Authentifizierung und Benutzerverwaltung in vielen Projekten und wird daher oft in Sicherheitsüberprüfungen angetroffen. Die Analyse der Sicherheit einer bestehenden Keycloak-Instanz ist jedoch oft aufgrund der Komplexität der Software und ihrer Konfigurationsoptionen eine Herausforderung.
Am 14. Oktober beendet Micorsoft offiziell die Sicherheitsupdates für Windows 10.
Ab diesem Tag werden sämtliche Computer die noch Windows 10 haben für kriminelle angreifbar.
Als Teil der weltweiten “End-of-10” Initiative schließen wir uns wie hunderte andere Hackspaces, Linux User Groups und Repaircafès an und bieten Unterstützung dabei Windows 10 (oder auch 11) Geräte zu den kostenlosen und freien Alternativen Versionen von Linux zu wechseln.
Das Gemeinschaftsprojekt End-of-10 HH wird organisiert von Mitgliedern von:
Am 14. Oktober beendet Micorsoft offiziell die Sicherheitsupdates für Windows 10.
Ab diesem Tag werden sämtliche Computer die noch Windows 10 haben für kriminelle angreifbar.
Als Teil der weltweiten “End-of-10” Initiative schließen wir uns wie hunderte andere Hackspaces, Linux User Groups und Repaircafès an und bieten Unterstützung dabei Windows 10 (oder auch 11) Geräte zu den kostenlosen und freien Alternativen Versionen von Linux zu wechseln.
Das Gemeinschaftsprojekt End-of-10 HH wird organisiert von Mitgliedern von:
Der Alpakas coden alles bunter e.V. gründet ein Jugend hackt Lab und lädt am 27.09.2025 von 14:00 bis 17:00 zum ersten Treffen in den Räumen des CCC Hamburg.
Alle technikinteressierten Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren sind herzlich eingeladen vor dem Jugend hackt Event im Oktober mal vorbeizuschauen.
Eure Eltern sind nicht erwünscht und auch sonst werden bis auf die Mentor*innen keine Erwachsenen anwesend sein.
Euch erwarten unter anderem Lötbausätze, 3D-Druck und Programmieren, aber bringt auch gerne eigene Projekte und euren Laptop mit.
Kleine Einführung für alle die noch nie beim jährlichen Chaos Communication Congress hier in Hamburg waren, mit Tipps & Tricks die man vielleicht gerne vorher gewusst hätte.
Anschließend für alle die bereits Congress und Engelerfahrung haben ein deep-dive hinter die Kulissen wie diese Veranstaltung organisiert wird, welche Teams es eigentlich gibt, was diese so machen, und wie man vom Engel zu einem produktiven Mitglied der Event Orga bzw. eines festen Teams wird.
Einordnung
Seit Anfang Juli ist bekannt, dass das Bundesinnenministerium einen Referentenentwurf mit dem sperrigen Titel “Verordnung zur Umsetzung des Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag im Meldewesen” herausgegeben hat (hier das PDF).
Der CCC Hansestadt Hamburg e. V. bezieht in einem offenen Brief Stellung zu dem Vorschlag und fordert den Ersten Bürgermeister und die Zweite Bürgermeisterin Hamburgs, die auch die Hamburger Landesregierung im Bundesrat vertreten, dazu auf, diesen Referentenentwurf abzulehnen, falls es zu einer Abstimmung im Bundesrat kommt.
Die GdP fordert
Wie erwartet meldet sich die Gewerkschaft der Polizei (GdP) nach dem schlimmen Messerangriff in Hamburg, um einmal mehr einen massiven Grundrechtseingriff zu fordern.
Bereits in der Vergangenheit forderte die GdP u.a. Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, noch mehr Videoüberwachung, Bodycams, verdachtsunabhängige Kontrollen und Gesichtserkennung. Zu viele dieser Forderungen wurden erfüllt.
Doch offenbar ließen sich soziale Probleme bisher nicht mit dem Einsatz von immer mehr Überwachung lösen. Dennoch nutzt die Gewerkschaft auch den jüngsten Angriff, um noch mehr Überwachung zu fordern ‒ in der bizarren Hoffnung, dass die sozialen Probleme mit dem Einsatz von nur noch etwas mehr Technik gelöst werden.